Archiv für den Monat: Juni 2016

Mein Garten Eden

Hallo Positiv-Denker,

diese Woche habe ich wieder aktiv in meinem Garten Eden gearbeitet. Wenn ich den wieder mit viel Arbeit und Lebensenergie  bearbeitet habe, also Rasen gemäht, mit dem Trecker oder dem E-Mäher, Kanten geschnitten, und sonstige Arbeiten, dann blüht mein Herz voller Lebensfreude. Das ist wie dein großer Park, immerhin sind es ja auch 1500 m2.

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Für mich ist diese Arbeit immer „Fitness-Studio-pur“, und das umsonst. Und es ist sehr gut für die Seele.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Harald

Unsere Fahrt an die Ostsee und zur MHH in Hannover

Hallo liebe Positiv-Denker,

in der letzten Woche hatten wir uns ja ein ja ein KUKI-Wohnmobil geliehen. Montags habe ich das WB in Nörvenich abgeholt, zu Hause dann alles eingeladen und am Dienstag Mittag sind wir dann an die Ostsee gefahren. Wir kamen dann doch ziemlich spät an und haben dann die erste Nacht auf einem öffentlichen Wohnmobil-Parkplatz in Scharbeutz übernachtet. Zum Glück hatten wir da aber auch Stromanschluss. Von Mittwoch auf Donnerstag haben wir dann auf   dem Campingplatz Neptun in Scharbeutz übernachtet. Der liegt auch direkt an der Seepromenade und ist ganz ordentlich. Und am Donnerstag sind wir dann weiter nach Hannover zur Medizinischen Hochschule. Hier konnten wir zum Glück auf einem Parkplatz direkt vor der MHH übernachten. Da sind auch 5 Plätze für Wohnmobile mit Stromanschluss.

Am gleichen Tag habe ich mich dann in der MHH etwas umgeschaut: Wo ist die Station von Prof. Gottlieb, wo sind Rollstühle, ect. Das hat alles gut geklappt. Und am Freitagmorgen sind wir dann schon um 08:00h in die Klinik. Für Friederike habe ich vorher in der Klinik einen Rollstuhl geholt, das alles selber zu laufen wäre für sie zu viel gewesen. Um 08:30h waren wir dann auf der Station und die haben natürlich bei Friederike alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt. Ab ca: 12:30h waren wir dann zum Gespräch bei Prof. Gottlieb.

Der hat uns dann über alle Vor- und Nachteile einer Lungentransplantation aufgeklärt. Und da Friederike noch einige Sachen vor einer evt. Transplantation muss beseitigen lassen, und die Aussichten, dass der Körper eine neue Lunge nicht annimmt, und und und ect. Die Aussichten sind nicht ermutigend, eher negativ einzuschätzen. Wir haben dann um 15:30h sehr entmutigt die Heimreise angetreten. Und wir, bzw. Friederike, haben bis heute noch keine Entscheidung getroffen, ob sie diese TP überhaupt machen soll. Wir sind jetzt eher schon der Meinung, dass ihre Lebenserwartung mit ihrer eigenen Lunge wahrscheinlich höher ist, als mit einer fremden Lunge. Das ist alles sehr sehr schwierig.

Bis bald